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Fälschungen

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Fälschungen zum Schaden der Post
Erst die technischen Entwicklungen der Neuzeit bieten einen relativ hohen Schutz vor Fälschungen - Zu Beginn der Briefmarkengeschichte konnte davon noch keine Rede sein. Schon fünf Jahre nach der erste Briefmarke tauchte die erste von zahlreichen "Fälschungen zum Schaden der Post" auf. Gültige Marken wurden nachgemacht und als echte Freimarken verkauft.

Fälschungen zum Schaden der Sammler
Gewinnbringender für die Fälscher und daher häufiger sind jedoch "Fälschungen zum Schaden der Sammler", die auf dem freien Markt angeboten werden. Die Imitation von nicht mehr gültigen Marken ist sogar erlaubt, denn das Gesetzt verbietet nur die Nachahmung gültiger Marken. Erst wenn der Fälscher versucht, die nachgemachten Briefmarken als "echte" Marken zu verkaufen, macht er sich strafbar. Leider nehmen Fälschungen schon seit längerer Zeit eine erschreckendes Ausmaß an. Naturbedingt sind vor allem hochwertige Marken bedroht.

Im Zweifel hilft der Prüferbund
In der Fülle von Abarten, Plattenfehlern, Druckzufälligkeiten und Fälschungen kennen sich die "Prüfer" am besten aus. Sie definieren sämtliche Abweichungen, bestätigen per festgelegtem Prüfzeichen und/ oder Attest die Echtheit von wertvollen und historischen Briefmarken und haften auch für ihr abgegebenes Urteil. Es gibt freie Prüfer und die Verbandsprüfer aus dem Bund philatelistischer Prüfer. Auch in der Bundesdruckerei beschäftigen sich Experten mit den vielfältigen Anfragen der Philatelisten über vermeintliche Abarten. Meist handelt es sich um reine Druckzufälligkeiten, manchmal jedoch um echte Plattenfehler, die dann auch offiziell bestätigt werden.

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