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Erhaltungsgrade

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Entscheidend für den Preis einer Münze ist der Erhaltungsgrad des Stückes. Hier wird zwischen 5 verschiedenen Erhaltungsstufen unterschieden:

Erhaltung Eigenschaft
s (schön) Münze war schon länger im Umlauf und weist deutliche Gebrauchsspuren auf. Ca. 25 % von den Original Details sind noch sichtbar. Münzen des 20. Jahr- hunderts gelten meist in dieser Erhaltung als nicht mehr sammelwürdig.
ss  (sehr schön) Münze stammt auch aus dem Umlauf und weist geringe Abriebspruren und kleine Schäden im Münzbild auf.
vz  (vorzüglich) / pfr (prägefrisch) Erhaltungsgrad nach Verlassen der Münzstätte, sollten diese geringe Randschäden aufweisen, die häufig auch schon bei der Prägung vorkommen.
st (stempelglanz) Die Münze war nicht im Umlauf und weist keinerlei Gebrauchsspuren und sonstige Schäden auf.
pp (Polierte Platte) In speziellen Prägeverfahren hergestelle Münze. Hierbei wird die tiefer liegenden Stellen des Münzbildes glänzend und die erhabenen Münzstellen erhaben. Prägestöcken geprägt.

Zahlreiche Kataloge beschäftigen sich mit aktuelle Preisfindung von Münzen. Eine Übersicht über die wichtigsten Kataloge und vieles mehr finden Sie in der Literaturabteilung


Prägeorte

Auch der Prägeort der Münze, der durch das Münzzeichen gekennzeichnet wird, spielt eine Rolle bei der Preisfindung.

Münzzeichen Prägeort Prägezeit
A Berlin seit 1850
B Hannover 1866 -1878
C Frankfurt 1866 - 1879
E Dresden 1872 - 1887
E Muldenhütte 1887 - 1953
F Stuttgart seit 1872
G Karlsruhe seit 1872
H Darmstadt 1872 - 1882
J Hamburg seit 1873

 
 
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